Pressestimmen

„Unerwartet und überraschend fiel die Interpretation von Tschaikowskys B-moll Klavierkonzert aus (…). Sofija Janjikopanji wandelte auf dem Pfad der Poesie (…), es gab eine selten vernommene Innigkeit und lyrische Intensität (…). Eine Interpretation von unbedingter Gradlinigkeit, konsequent und deshalb überzeugend“  (Hans Hubert Schieffer, Rheinische Post).

„Zum Höhepunkt des Abend wurde das lyrisch-schwermütige Klavierkonzert in c-moll [Mozart]. Sofija Janjikopanji glänzte durch Ihr kraftvolles, akzentuiertes Spiel, das aber an verhaltener Trauer und Schönheit nichts vermissen ließ (…). Eine beeindruckende Darbietung, die den anhaltenden Beifall verdiente, der ihr zuteil wurde“ (Jülicher Volkszeitung)

“Es war ein ungetrübtes, hochstimmendes Vergnügen, Pittari am Bass und am Pedal: energisch, aber mit Gefühl, rücksichtsvoll, aber mit Temperament. Janjikopanji im Diskant: brilliant (…), von spielerischer Zartheit (…),von resolutem Feuer (…)” (Klaus Winterberg, Kölner Stadt-Anzeiger)

“Jede Bewegung, jeden noch so abrupten Wechsel in der Musik vollziehen sie gemeinsam, als spiele ein einziger Interpret (…) Das Publikum war von diesem emotionalen Zugang (…) sehr angetan, was sowohl der reichliche Applaus, als auch manche Bemerkung in der Pause erkennen ließen.” (Rheinische Post)

“Unbestreitbarer Höhepunkt des Konzertes waren die ”Six morceaux Op.11” von Rachmaninoff (…) Mit überwältigendem und feinfühligem Ausdruck spielte das Musikerpaar, um mit einem opulenten “Slava” abzuschließen.” (Aller-Zeitung)